Das Energieaudit nach DIN EN 16247-1 gemäß EDL-G sorgt aktuell für Unruhe in der deutschen Industrie. Betroffene Unternehmen sind – insbesondere, wenn bis dahin noch nicht mit dem Thema Energieeffizienz vertraut – verunsichert und angesichts der Normanforderungen im ersten Moment schockiert. Bildlich veranschaulicht macht das Energieaudit für manche den Eindruck eines großen, angsteinflößenden Löwen.

Doch ist es wirklich so?

Die Praxis zeigt ein anderes Bild: Eine Vielzahl der betroffenen Unternehmen verfügt über alle Daten und Informationen, die für ein Energieaudit gemäß DIN EN 16247-1 notwendig sind. Diese müssen lediglich passend zusammengefügt, strukturiert und ausgewertet werden. In der Bildsprache kann man es sich folgendermaßen vorstellen:

Den Ist-Zustand hinsichtlich der Ausgangssituation für ein Energieaudit stellt bei vielen Unternehmen eine bunt durcheinander gewürfelte Buchstabennudelsuppe – etwa in dieser Form – dar:

AVCLAHJFGPIZENPAHFVIAEH…

Die Buchstabennudeln entsprechen hierbei den Daten des Unternehmens. Mit Hilfe eines qualifizierten Energieauditors ist es möglich, die Buchstabensuppe – sprich die Daten gemäß Normanforderung – fein säuberlich anzuordnen. Das Ergebnis sieht dann in etwa so aus:

AA BB CC DD EE FF GG HH II…

In den vergangenen Monaten hat die Praxis gezeigt, dass der angsteinflößende Löwe nichts anderes als eine zahme Katze ist. Man muss nur wissen, wie ein Löwe zu zähmen ist.

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